Unsere Weinkarte
2007 Spätburgunder Weißherbst QbA
Peter Jakob Kühn / Rheingau
Die Pinot Noir Reben wachsen auf kiesigen Lößböden in gut durchlüfteten
Weinbergen im Südhang. Für den Weißherbst werden die Trauben zu Beginn der
Weinernte von Hand gelesen, um ihre Frische und ein feines Säurespiel zu
bewahren.
Der entspannte Vegetationsverlauf des Jahres 2007 spiegelt sich auch in einer
ausgewogenen Textur dieses Weißherbstes wieder. Trotz seiner zarten Restsüße ist er ein kraftvoller und typischer Burgunder mit intensivem Bukett von roten Beeren. Im Mund wirkt er erfrischend würzig und dicht.
Er passt hervorragend zu gebratenem oder gegrilltem Fleisch und Fisch. Auch für aromatische Antipasti mit Kräutern und Marinaden ist er durch seine feine Balance ein wunderbarer Begleiter. Ein facettenreicher Genuss für Zunge und Gaumen.
0,1 Glas € 6,20
2009 Riesling trocken QbA
Peter Jakob Kühn / Rheingau
Ein Riesling, der sich einfach und unkompliziert genießen lässt. Ein Wein, den man gerne trinkt: Entspannend, erfrischend, leicht mineralisch. Er passt zur einfachen Küche des Alltags und ist genau wie diese “unverzichtbar”!
Im Jahrgang 2009 ist dieser “einfache” Riesling von feiner Frucht, schlank und animierend in seiner Klarheit. Durch die Kombination von Trauben, die auf kiesigen quarzdurchzogenen Tonböden oder in fruchtbarem wasserspeicherndem Lehm gewachsen sind, entfaltet er eine kraftvolle Struktur. Am Gaumen zeigt er sich mit einer eleganten feinen Frucht und gut eingebundener animierender Säure.
Kühn baut seine Weine seit 1999 biodynamisch an und hat sich dieses auch
zertifizieren lassen. Wenn er davon erzählt, warum er seine Rebstöcke blühen lässt, warum er auf den Sommerschnitt verzichtet, wie seine grundsätzliche Einstellung zur Arbeit mit der Natur ist, wird einem ganz schnell klar – dieser Mann handelt aus tiefster Überzeugung! Und entsprechen sind auch seine Weine. Herausragende, eigenen Charaktere. So eigen dass sie gelegentlich auch mal anecken, aber immer einladen, sie näher kennen zu lernen. Und wer sich darauf einlässt erlebt Besonderes.
0,1 Glas € 4,10
Forster Riesling trocken QbA
J.L. Wolf / Pfalz
Durch nach süd-südosten exponierte Böden aus Sandstein entstehen in diesen
Lagen immer sehr extraktreiche und mineralische Weine. Dieser Ortsriesling
präsentiert sich mit wunderbaren mineralischen Aromen, intensiver Frucht, leicht erdigen Anklängen und einem langen Abgang. Ein perfekter Essensbegleiter, aber auch für sich ein Genuß.
1996 übernahm Ernst Loosen dieses traditionsreiche Weingut in der Pfalz. Im
Weingut J.L. Wolf konzentriert er sich auf die Erzeugung trockener Weine aus den Rebsorten Riesling, Weißburgunder, Grauburgunder und Spätburgunder. Das Ziel ist, durch die Erhaltung der alten Reben und die damit oft verbundenen niedrigen Erträge die Trauben voll ausreifen zu lassen. Auf diese Weise erhalten die Weine die nötige Konzentration und den typischen Lagencharakter. Das einzigartige regionale Klima der Mittleren Haardt, die mineralreichen Böden aus Kalk-, Basalt- und Sandstein sowie das hohe Alter der Rebstöcke sind die Bausteine für das Terroir der Weinlagen.
0,1 Glas € 4,50
2009 Weissburgunder QbA
Dr. Loosen / Mosel
Von glänzender, hellgelber Farbe bezaubert der 2009er Weißburgunder mit einem
anmutigem Duft nach aromatischer Frucht und einer frischen Mineralik. Am Gaumen lebendig und frisch mit feiner Balance von Frucht und zarter Mineralität.
Prägend ist der Boden mit rotem Devon-Verwitterungsgestein und Südausrichtung.
Aus der Steillage hochreif, aber nicht überreif gelesen. Dadurch ergibt sich seine feine Mineralität, mit einem harmonisch milden Abgang.
Als Ernst Loosen 1988 das 200 Jahre alte Familienweingut an der Mosel übernahm, begann er auch unverzüglich die Arbeitsmethoden zu verändern, um das Potenzial der zu über 95 % wurzelechten Rebstöcke, mit einem Alter zwischen 40 bis 60 Jahren optimal zu nutzen. Dies geschah unter anderem durch extreme Ertragsreduktion und durch die Umstellung von konventionellen Spritzmitteln auf biologisches Düngen und Schützen.
In den berühmten Grosse Gewächs Lagen Bernkasteler Lay, Wehlener Sonnenuhr,
Graacher Himmelreich, Ürziger Würzgarten, Erdener Treppchen sowie Erdener
Prälat werden ausschliesslich Rieslinge angebaut, die zu den meistprämierten
Deutschlands zählen.
Die nach Süden und zur Mosel ausgerichteten Steillagen, sowie die vom Fluss und den Schieferböden gespeicherte und reflektierte Sonnenwärme, sorgen für ein ganz spezielles Mikroklima. Hier entstehen, durch eine lange Vegetationsphase und die alten Rebstöcke, extraktreiche, mineralische Weine mit erfrischender Säure und klar definierter Frucht.
0,1 Glas € 3,90
2009 Grauburgunder trocken QbA
Jochen Dreissigacker / Rheinhessen
Der Grauburgunder präsentiert sich in einem zarten goldgelb mit grünen Reflexen.
Die würzige Nase wird von reifen Aromen von Birne, Quitte, Mango und von Kamille begleitet. Im Gaumen bestätigt sich die Nase des vollen, harmonischen
Grauburgunders. Es gesellen sich noch erdige, nußige Aromen dazu und im Abgang zeigen sich Aromen von frischen Champignons, Curry und Soja.
Als Jochen Dreissigacker vor einigen Jahren die Chance bekam, als nächste
Generation das Familiengut zu übernehmen und damit auch den Weinanbau nach
seinen eigenen Vorstellungen zu gestalten, war für Ihn die Zielsetzung klar. Von der guten Basis aus, sollte zielstrebig der Weg an die Spitze angegangen werden. Der Weg zu jedem hochwertigen Wein führt über eine konsequente Ertragsreduktion.
Am Anfang jeden Jahres werden die Reben einzeln von Hand geschnitten und
gedrahtet. So beeinflusst man bereits im Januar nachhaltig den späteren Ertrag und dessen Qualität. Erzielt wird eine perfekte Laubwandstruktur, von deren Trauben, während der so genannten “grünen Lese” im Sommer, mindestens ein Drittel auf den Boden geschnitten wird. Dort werden sie zu Humus und verbessern zusätzlich die Bodenqualität. Die zum Verbleib am Stock ausgewählten Trauben werden optimal mit Nährstoffen, Licht und Luft versorgt, was eine lange, physiologisch richtige Reife der Beeren begünstigt.
Neben Bodenbeschaffenheit, Klima und konsequenter Anbaumethodik beeinflussen
vor allem der Zeitpunkt der Lese und die Bedingungen unter denen die Beeren
geerntet und gekeltert werden über die spätere Qualität des Weins. Um den
perfekten Moment der Ernte möglichst genau bestimmen zu können, werden in den
letzten Wochen des Reifeprozesses immer wieder selektiv Beeren gesammelt, um
sie zu pressen und zu verkosten. Überzeugt der so gewonnene Most geschmacklich, beginnt die Lese.
0,1 Glas € 4,60
Pfalz
Chardonnay Egon Schmitt
Chardonnay, König der Weissweine. Diese Pfälzer Variante überzeugt durch ein Bukett nach Granatapfel, Quitte und gelbem Apfel. Im Abgang wird das Aroma ergänzt durch sehr dezenten Holznoten nach Vanille und Karamell. Auf der Zunge präsentiert sich der Wein sehr extraktreich, dennoch geschmeidig, rund und harmonisch. Mit seiner geschmeidigen Säure ist dieser Wein ein guter Begleiter zu Geflügel, Kaninchen und gebratenem Gemüse.
0,1 Glas € 4,10
2009 Sancerre AC
Domaine Christian Salmon
Der Sancerre Blanc steht mit einer sehr intensiven, frischen Fruchtnase, nach
Grapefruit und Zitrone im Glas. Im Mund paart sich dann die Mineralität mit der Frucht zu einem lebendigen Wein, der im Moment durch seine Jugend noch etwas ungestüm ist, aber von Tag zu Tag runder und eleganter wird.
Die Familie Salmon betreibt seit 6 Generationen Weinbau in der Region
Sancerre. Der Haupteil der Rebanlagen liegt in der Gemeinde Bué, deren Weine
weltbekannt sind. Inzwischen bewirtschaftet Armand Salmon 15 Hectar in der AOC Sancerre Blanc und 5 Hektar der AOC Sancerre Rouge und Rosé. In den
Weinbergen bei Bué befinden sich auch die angesehensten Lagen der AOC
Sancerre, wie zum Beispiel : Chêne Marchand, Clos de la Poussie, les
Garennes,… Den Masstab der Weine bestimmen zwei dominante Bodentypen. Zum
einen Lehm und Kalkstein , die sogenannte “terres blanches” und die Lagen mit
Kiesböden – die “caillottes”
Ausserdem gehören zu der Domaine noch 3.25 Hektar in der AOC Pouilly-Fumé, in
der Gemeinde Pouilly-sur-Loire. Hier besitzt man Teile einer ganz besonderen Lage, dem Clos De Criots, ein weinberg inmitten des Städtchens. Die Böden aus Mergel und Muschelkalk sowie Kiesel und Kalkstein sorgen für die typische Aromenvielfalt des Pouilly – Fume.
0,1 Glas € 3,30
2006 Château Lamartine
Côte de Castillon AOC / Bordeaux
Seine intensiv rubinrot glänzende Farbe und die violetten Funken, deuten bereits an, welches Feuer in diesem prächtigen Merlot steckt. In der Nase enttäuscht er nicht.
Ein vielschichtiges Bouquet mit einer wahren Aromenflut: rote und schwarze Beeren und Früchte (Kirsche, Pflaume, Brombeere, Walderdbeere und –himbeere), Veilchen, Süssholz und ein Hauch von Tabak, Pfeffer. Am Gaumen betörend weiche, reife Fruchtaromen, feine mineralische Noten, die eine schöne Frische in die eine ausgewogene Struktur einbringen und sanfte, wohlgerundete Tannine, die für einen kraftvollen und reichhaltigen Gesamteindruck sorgen.
Diee Cote de Castillon ist einer der Sateliten des St. Emilion
2005 Cuvée GAUDENZ QbA
Weingut Knipser / Pfalz
Der Gaudenz steht in einem tiefen Dunkelrot mit blau – violetten Einflüssen im Glas. Fleischige Nase, etwas Pfeffer, grüner Paprika – der Cabernet Sauvignon lässt grüssen. Dazu finden sich feine Töne von eingelegten Kirschen und Pfefferminze. Im Mund zeigt sich grosse Fülle, unterschwellig eine ganz feine Schärfe, die Taninne noch sehr präsent, kräutrig, in der Frucht zurückhaltend Der Gaudenz befindet sich noch ganz am Anfang der Trinkreife. Entgegen der ersten Eindrücke vor ca. 9 Monaten, als der Wein sich sehr schmeichelnd und warm präsentierte (Ich war damals der Meinung, das dieses Jahr mehr Dornfelder und St. Laurent im Cuvée sind als 2004) wirft er im Moment seine 70% Cabernet Sauvignon in die Arena. Überraschend welches Alterungspotenzial dieser “Kleine Knipser” mitbringt. Guter Begleiter zu einem kräftigen Schmorgericht, sollte aber dekantiert, oder zumindest längere Zeit vorher entkorkt werden.
Das Weingut Knipser aus Laumersheim gehört ohne Zweifel zu den besten
Deutschlands. Viele internationale Auszeichnungen bestätigen eine erfolgreiche Winzergeschichte. Schon immer gehörte die Familie zu den Innovativen der Region.
In den Nachkriegsjahren zählte man zu den Pionieren die Ihre Weine nicht mehr im Fass an die Weinhändler verkauften, sondern mit der Abfüllung in Flaschen zur Direktvermarktung übergingen. In den frühen Siebzigern wagte man den Schritt, von der allgemeinen Landwirtschaft zum reinen Weinbaubetrieb. Die Rebflächen des Weingutes verteilen sich über die Gemeinden Laumersheim, Großkarlbach und Dirmstein. Insgesamt werden ca. 40 ha. bewirtschaftet.
Mitte der 80er Jahre begann man zu den regionalen, auch international bekannte Sorten anzubauen, immer basierend auf bester Qualität der Rebstöcke. Gleichzeitig wurden die ersten Weine im Barrique ausgebaut. Damit setzten die Brüder Werner und Volker, die mittlerweile den Betrieb übernommen hatten, wieder mal neue Maßstäbe. Zuerst skeptisch beobachtet, führte die neue Art des “Weinmachens” 1993 zur Aufnahme in die VDP
0,1 Glas € 8,50
2005 Minervois AC
Domaine de Courbissac / Languedoc
Die Farbe, ein dichtes, undurchdringliches dunkles Granatrot. In der Nase viel Volumen, Rumtopf, Zedernholz, heller Tabak, komplex und dicht. Im Mund sehr voll und dennoch elegant, schöner Fruchtkörper, eingehüllt von Unterholz und etwas Rauch, langes kräftiges Finale.
Der Minervois ist der ideale Begleiter für die kommende Jahreszeit. Deftige Gerichte, geschmortes Fleisch mit dunklen Soßen oder einfach nur ein Glas am Kamin. Man muss schon eine Weile suchen, um soviel Wein für sein Geld zu bekommen. (Verkostungsnotiz vom 17.09.2010)
“Tempe’s 2005 Minervois displays ripe, vivid black cherry and cassis with a tart fruit skin edge. Wet stone, salt, and roasted meat undertones add depth and this preserves a gorgeous sense of sheer refreshment in the finish, even if it misses the extra measure of savor of the equally youthful and bright 2004 (reviewed in issue 173, and re-tasted alongside in December). Based on ex-cellar prices, this bottling should continue to also offer exceptional value. As the 2003, too, is still quite fresh and fascinating, one can assume this will be worth holding for at least 4-5 years.” (Zitat Robert Parker 90 PP)
In Cesseras, auf halbem Weg zwischen Béziers und der alten Besfestigungsstadt
Carcassonne gelegen, wurden Reinhard Brundig und Marc Tempé nach über zweijähriger Suche mit der Domaine de Courbissac fündig beim Versuch, ein Weingut mit alten Rebbergen auf gutem Terroir zu erwerben.
Reinhard Brundig als passionierten Weinenthusiasten zu bezeichnen wäre etwa so, wie wenn man Michael Schuhmacher einen passablen Autofahrer nennen würde.
Berührt von der sensorischen Vielfalt, mit der der Wein dem menschlichen
Sinnesapparat begegnet, entstand bei ihm im Laufe der Zeit der Wunsch, einen
eigenen Wein zu erzeugen. Durch Zufall lernte er den Elsässer Winzer Marc Tempé, der seine Weine bereits biodynamisch erzeugt, kennen. Die Freundschaft, die sie beide bald verband, wurde zum Motor der Kooperation.
Im Jahr 2002 war es dann soweit, ein Weingut in Cesseras mit weitversprenkelten Parzellen im topographisch sehr zerklüfteten Hügelland stand zum Verkauf. Schon bald kamen in Féllines, einem kleinen Nest einige Kilometer weiter westlich weitere Parzellen mit sehr altem Rebbestand hinzu, so daß ausreichend Potential für komplexe, langlebige Weine vorhanden war. Die Parzellen in Féllines liegen in Höhenlagen zwischen 200 und 400 Metern mit sehr kargen Kiesel-/Kalkböden.
Die Lese erfolgt in kleinen Kunststoffbehältern, das Traubengut wird mit einem Kühlwagen zum Weingut verbracht; die Arbeit beginnt kurz nach Sonnenaufgang, gegen Mittag stoppen die Aktivitäten, um die Trauben keinem Hitzestreß
2008 Koiné Primitivo Salento IGT
Vinicola Carlo Botter / Apulien
Mittleres Rubinrot, in der Nase ausgeprägter Duft nach reifen Kirschen;
orientalischen Gewürzen und etwas Zedernholz, am Gaumen weich und saftig, sehr reife Fruchtaromen, samtige Tannine, lang und warm:
Casa Vinicola Carlo Botter wurde 1928 von Carlo Botter, dem Weinhändler und
Lieferanten der Patrizier Venedigs gegründet. Mit Hilfe der Söhne und Enkel
entstand die heutige Kellerei und Stammhaus in der Nähe von Venedig. Weiterhin gibt es in Italien verstreut einige Weingüter, die von den Mitgliedern der Familie gegründet wurden und heute zum Unternehmen Weinkellerei Botter AG gehören.
Das Weingut in Apulien heißt Koine. Hier werden auf 500 ha Weinreben, mit einer Pflanzendichte von 3800 Reben pro Hektar, bewirtschaftet. Es werden ausschließlich IGT und DOC Weine produziert.
Die italienische Region Apulien liegt tief im Süden an der adriatischen Küste und ist die zweitgrößte Weinbauregion Italiens. Südlich der Trulli-Gegend öffnet sich die Murge-Ebene zur Halbinsel Salento hin, einer Fläche, die sich über Brindisi, Taranto und Lecce bis zum östlichen Ende Italiens erstreckt.
0,1 Glas € 8,50
2005 Navarra Crianza DO
Bodegas Marco Real / Navarra
12 Monate Barrique ,Tief kirschrote Farbe. Präsente Primäraromen von reifen
roten Früchten. Voller Körper, intensive und komplexe Aromen mit einem
Anklang von Vanille und Röstaromen.
Die Bodegas Marco Real, im Besitz der Familie Pascual, liegt in der Stadt Sanda de Olite, in nächster Nähe zum Schloss der Könige von Navarra. Dort produziert man bereits seit mehr als 100 Jahren Weine aus eigenen Rebflächen. Seit 1991 werden auch Trauben von lokalen Vertragswinzern verarbeitet. Immense Investitionen in modernste Kellertechnik und ein neues Barriquelager für mehr als 3000 Fässer fördern die konstant guten Qualitäten der Bodega. Die Produktion von Rebsortenweinen in Crianza-Klassifizierung ist ein Novum dieses Hauses, das somit eine Vorreiterstellung in Navarra einnimmt. Homenaje ist die Hauptlinie, die Modernität mit spanischer Tradition verknüpft.
0,1 Glas € 8,50



